Galerie Appel

Die Galerie Appel wurde 1959 von Horst Appel in Frankfurt am Main gegründet. Heute hat sie ihre Ausstellungsräume in einer Gründerzeitvilla im Frankfurter Westend.

Die Galerie vertritt nichtgegenständliche und abstrakte Malerei: vom lyrischen Informel über subtile Farbfeldmalerei bis hin zu Positionen der konkreten und konstruktiven Kunst. Dafür stehen international anerkannte Namen wie Max Cole, Rolf-Gunter Dienst, Günter Fruhtrunk, Kuno Gonschior, Otto Greis, Gotthard Graubner, Marcia Hafif, Icke Winzer und Gerhard Wittner aber auch aktuelle Ansätze von Bernd Mechler, Angelika Gilberg, Michael Rögler und Winfried Virnich.

Besonders engagiert sich die Galerie für Bildhauerei und Skulptur. Neben den abstrakt figürlichen Positionen der Nachkriegszeit mit Joannis Avramidis, Michael Croissant, Leo Kornbrust, Herbert Peters und Hans Steinbrenner, sind es vor allem die anerkannten zeitgenössischen Stahlbildhauer Joachim Bandau, Ansgar Nierhoff, Heinz-Günter Prager und James Reineking die regelmäßig ausgestellt werden. Eine außerordentlich spannende, wenn auch singuläre Position innerhalb des Programms, nimmt die bildhauerische Arbeit von Heinz Breloh ein. Zu den Neuentdeckungen gehört Walter Moroder.

Seit 2005 bietet die Galerie Appel auch eine Plattform für aktuelle, junge Kunst aus allen Medienbereichen. Brigitte Schäfer, die Kuratorin der Ausstellungsreihe, setzt nicht nur Impulse, sondern freut sich auch über das wachsende Interesse eines jungen, aufgeschlossenen Publikums.

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