Joannis Avramidis

im Vordergrund: Figur I, 1959, Bronze, 173cm, 1/3
im Vordergrund: Figur I, 1959, Bronze, 173cm, 1/3

Geboren 1922 in Batumi, Georgien; verstorben 2016 in Wien

Biografie

1992 - Emeritierung
1965 - Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Zuerst für die Zeichenklasse später für Bildhauerei
1953 – 1956 - Studium der Bildhauerei bei Fritz Wotruba
1945 – 1949 - Studium der Malerei an der Akademie der Bildenen Künste in Wien bei Christian Andersen
1943 - Zwangsverpflichtung Avramidis. Übersiedelung nach Wien als so genannter Fremdarbeiter
1941 - Besetzung der neuen Heimat von Avramidis durch das nationalsozialistische Deutschland
1941 - Besetzung der neuen Heimat von Avramidis durch das nationalsozialistische Deutschland
1939 - Abruch des Studiums. Auswanderung mit der Familie nach Athen
1937 - der Vater wird Opfer der ethnischen Säuberungen Stalins und stirbt im Gefängnis. Avramides beginnt das Studiums an der Staatlichen Kunstschule in Batum
1922 - geboren in Batum am Schwarzen Meer (UdSSR) als Sohn griechischer Eltern, die wegen der Unterdrückung von Minderheiten aus der Türkei nach Russland geflohen waren






Einzelausstellungen (Auswahl)

2007 - Galerie Appel, Frankfurt am Main
2005 - Staatliche Graphische Sammlung, Pinakothek der Moderne, München
1999 - Galerie Thomas, München
1997 - Nationalgalerie, Alexandros Soutzos Museum, Athen
1996 - Galerie Appel, Frankfurt am Main
         - Galerie Brusberg, Berlin
1987 - Rupertinum, Salzburg
1986 - Karmeliterkloster, Frankfurt am Main
         - Galerie Ulysses, Wien
1980 - Kunsthalle Mannheim
         - Kunsthalle Nürnberg
         - Kunsthalle Bremen
1974 - Galerie Appel und Fertsch, Frankfurt am Main
1968 - Galerie nächst St. Stephan, Wien
         - Kunstverein Berlin
1967 - Galerie Appel und Fertsch, Karmeliterkloster, Frankfurt am Main
         - Kestner- Gesellschaft, Hannover
1962 - Biennale Venedig, Österreichischer Pavillon
1957 - Galerie Würthle, Wien